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Aktuelle Inszenierung

Ein Grenzorgan
inspiriert durch Ödön von Horvath's Posse HIN und HER

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zwei Länder, ein Brücke als Niemandsland, Grenzbeamten , ein Ausgewiesener, Gesetzte die eingehalten werden. Wir befinden uns in der Absurdität des Grenzverkehrs. Auf humorvolle Weise werden Themen wie Fremdenhass, Heimat und Flucht betrachtet und aktuelle Bezüge hergestellt.

Die Fremden ist so ein Wort. Ein tu?ckischer Begriff. Er wiegt uns in der Sicherheit, glauben wir doch zu wissen, wovon wir reden. Es ist aber eine Worthülse, die wir nach Gutdünken mit unseren Weltbildern befüllen, um die anderen zu benennen, die nicht so sind wie wir. Doch wer soll das sein? Die Fremden! Hält man sich von ihnen fern, dann bleiben sie die Fremden. Geht man auf sie zu, dann verflu?chtigt sich ihre Fremdheit mit jedem Schritt der Annäherung.Was allerdings nicht ausschließt, dass das eigene Befremden bisweilen wächst. Womöglich sogar daru?ber, dass die Fremden so fremd gar nicht sind.

'Ein Paß ist ein kleines Heft mit Stempeln und der Beweis, daß man lebt. Wenn man den Paß verliert, ist man für die Welt gestorben. Man darf dann in kein Land mehr. Aus einem Land muß man raus, aber in das andere darf man nicht rein.' kinder aller Länder Irmgard Keun

Schauspiel: Mareike Dobberthien, Hannah Prasse, Jan Gugel, August Safner
Regie: Beatrice Scharmann
Ausstattung: Oliver Opara
Choreografie: Ioannis Avakoumidis
Licht: Gordon Dyballa
Trailer: DVOXAC
Dokumentation: Mathias Hainke
Photos: Thomas Grünholz
Lay-out Werbung: Livia von Seld

KFL- Halle Lelkendorf, Schloßweg, 17168 Lelkendorf
Karten: 039956 20014

Premiere 10. September 2016 um 19h, weitere Vorstellungen 11. September 17h, 16. und 17. September jeweils 19h
Schulvorstellungen 13. bis 15. September jeweils 9.30h
weitere Vorstellungen sind geplant.